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15.12.17

CHAMPAGNERKUNST IM HAUSE PERRIER-JOUET

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Das traditionsreiche Weingut in Epernay mit einem Anbaugebiet von 65 Hektar ist Herstellungsort des Perrier-Jouët Champagners. Die Weinlese im September erfolgt seit über 250 Jahren ausschließlich per Hand und bis heute ist Perfektion die oberste Maxime des Hauses. In mehr als 200 Jahren haben einzig sieben Kellermeister über die Fertigung des Champagners gewacht – der bedingungslose Qualitätsgedanke und das Fachwissen werden von Generation zu Generation weitergegeben.

Der Wächter des guten Geschmacks und somit der aktuelle Chef de Cave, Hervé Deschamps, prägt seit nunmehr über 20 Jahren den Stil der Kellerei. Ab November wird jede Cuvée von ihm persönlich verkostet und bewertet. Er allein entscheidet, welche Cuvées für die finale Komposition verwendet werden. Nur bei einem außergewöhnlich guten Wein wird ein Jahrgangschampagner hergestellt. Sobald dies, die sogenannte Assemblage, abgeschlossen ist, sind die Weine bereit zur Abfüllung. Die Perfektion seines Schaffens liegt in eben jener originellen Methode der Assemblage.

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Die Belle Époque, die im Zeichen des uneingeschränkten Lebensgenusses stand, war eine prägende Zeit für das Champagnerhaus. Als Symbol für die Verbundenheit von Perrier-Jouët mit dieser Epoche entwarf der Künstler und Vorreiter des Art Nouveau, Émile Gallé, das einzigartige Design für die beste Cuvée des Hauses: die Cuvée Belle Époque. Die Blüten der Anemone schmücken noch heute jede einzelne dieser Abfüllungen. La Maison Perrier-Jouët setzt so seit 1811 unaufhörlich sein Streben nach Perfektion und Qualität fort.

 

 

Photocredit: PR Pernod Ricard Deutschland